JVP Agenda
Digitale Zukunft

Grundwerte der JVP Agenda: Digitale Zukunft

Die Digitalisierung verändert zunehmend unser Leben und unsere Gesellschaft. Die „reale“ Welt ist nicht mehr von der „virtuellen“ Welt zu trennen. Viele Veränderungen liegen noch vor uns und ihr Ausmaß kann noch nicht abgeschätzt werden. Auch in Zukunft muss die Politik unser gesellschaftliches Zusammenleben regeln. Um eine zukunftsorientierte digitale Politik zu ermöglichen, sind es vor allem Grundwerte, an denen sich unsere Gesellschaft weiterhin orientiert. Digitale Veränderungen müssen unserer grundsätzlichen Werteordnung entsprechen.

Grundwerte der JVP Agenda: Digitale Zukunft

Die Digitalisierung verändert zunehmend unser Leben und unsere Gesellschaft. Die „reale“ Welt ist nicht mehr von der „virtuellen“ Welt zu trennen. Viele Veränderungen liegen noch vor uns und ihr Ausmaß kann noch nicht abgeschätzt werden. Auch in Zukunft muss die Politik unser gesellschaftliches Zusammenleben regeln. Um eine zukunftsorientierte digitale Politik zu ermöglichen, sind es vor allem Grundwerte, an denen sich unsere Gesellschaft weiterhin orientiert. Digitale Veränderungen müssen unserer grundsätzlichen Werteordnung entsprechen.

Lebenswelt einer neuen Generation

Die Digitalisierung durchdringt nahezu jeden Lebensbereich. 85 % der Österreicherinnern und Österreicher sind täglich online. 86 % nutzen jeden Tag ihr Smartphone. Dennoch belegt Österreich im Ranking des „Digital Economy and Society Index“ der Europäischen Kommission, der anhand verschiedener Indikatoren die Leistungsfähigkeit der Mitgliedstaaten im digitalisierten Wirtschaftsraum vergleicht, lediglich den 13. Platz. Die gesellschaftliche, politische und kulturelle Partizipation hängt immer stärker vom Zugang zum Internet ab. 82 % der österreichischen Haushalte haben zwar einen Internetanschluss, jedoch haben nur 18 % einen „High-Speed“- Anschluss. Der EU-Schnitt liegt schon bei 22 %. Österreich darf hier nicht rückständig bleiben und muss sich den digitalen Herausforderungen stellen. Es gilt die Weichen für ein digitales Bewusstsein in Österreich zu stellen. Die notwendige Basis dafür ist eine zeitgemäße, flächendeckende digitale Infrastruktur.

Lebenswelt einer neuen Generation

Die Digitalisierung durchdringt nahezu jeden Lebensbereich. 85 % der Österreicherinnern und Österreicher sind täglich online. 86 % nutzen jeden Tag ihr Smartphone. Dennoch belegt Österreich im Ranking des „Digital Economy and Society Index“ der Europäischen Kommission, der anhand verschiedener Indikatoren die Leistungsfähigkeit der Mitgliedstaaten im digitalisierten Wirtschaftsraum vergleicht, lediglich den 13. Platz. Die gesellschaftliche, politische und kulturelle Partizipation hängt immer stärker vom Zugang zum Internet ab. 82 % der österreichischen Haushalte haben zwar einen Internetanschluss, jedoch haben nur 18 % einen „High-Speed“- Anschluss. Der EU-Schnitt liegt schon bei 22 %. Österreich darf hier nicht rückständig bleiben und muss sich den digitalen Herausforderungen stellen. Es gilt die Weichen für ein digitales Bewusstsein in Österreich zu stellen. Die notwendige Basis dafür ist eine zeitgemäße, flächendeckende digitale Infrastruktur.

Zukunftschancen einer neuen Generation

Die Digitalisierung ändert die Art, wie wir leben, arbeiten und lernen.
Die Berufsbilder, wie wir sie heute kennen, werden sich durch den technologischen Fortschritt immer weiterentwickeln. Auch in der Bildungspolitik heißt es jetzt rechtzeitig die richtigen Weichen zu stellen. Wir haben Aufholbedarf im digitalen Wandel, ein Bildungssystem zu schaffen, das den Anforderungen einer automatisierten Zukunft entspricht. Demographischer Wandel, Integration, Inklusion, Individualisierung, lebenslanges Lernen – unser Bildungssystem steht vor zahlreichen Herausforderungen und gravierenden Veränderungen. Es geht dabei um weit mehr, als Schulen mit Tablets auszustatten. Der technische Fortschritt verändert das Lernverhalten ganzer Generationen. Bildung bedeutet heute längst nicht mehr nur das Erfüllen von festgelegten Lernzielen. Hier braucht es neben einem Upgrade für unsere Wirtschaft und unseren Arbeitsmarkt auch ein Neudenken unseres Schulsystems. Neben mehr Schulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten benötigt es von Beginn an mehr digitale Kompetenzen und Flexibilität. In Zukunft kommt es nicht mehr darauf an was wir lernen, sondern wie wir Gelerntes umsetzen.

Zukunftschancen einer neuen Generation

Die Digitalisierung ändert die Art, wie wir leben, arbeiten und lernen.
Die Berufsbilder, wie wir sie heute kennen, werden sich durch den technologischen Fortschritt immer weiterentwickeln. Auch in der Bildungspolitik heißt es jetzt rechtzeitig die richtigen Weichen zu stellen. Wir haben Aufholbedarf im digitalen Wandel, ein Bildungssystem zu schaffen, das den Anforderungen einer automatisierten Zukunft entspricht. Demographischer Wandel, Integration, Inklusion, Individualisierung, lebenslanges Lernen – unser Bildungssystem steht vor zahlreichen Herausforderungen und gravierenden Veränderungen. Es geht dabei um weit mehr, als Schulen mit Tablets auszustatten. Der technische Fortschritt verändert das Lernverhalten ganzer Generationen. Bildung bedeutet heute längst nicht mehr nur das Erfüllen von festgelegten Lernzielen. Hier braucht es neben einem Upgrade für unsere Wirtschaft und unseren Arbeitsmarkt auch ein Neudenken unseres Schulsystems. Neben mehr Schulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten benötigt es von Beginn an mehr digitale Kompetenzen und Flexibilität. In Zukunft kommt es nicht mehr darauf an was wir lernen, sondern wie wir Gelerntes umsetzen.

Politik einer neuen Generation

Die Möglichkeiten von Big Data, künstlicher Intelligenz und digitalen Technoligien müssen so schnell wie möglich für Jede und Jeden nutzbar gemacht werden, um die Innovationskraft zu erhöhen. Wir brauchen ein partizipatives Informationsökosystem, dass die Menschen in Innovationsprozesse einbindet. So können mehr Menschen von der Digitalisierung profitieren, an politischen Prozessen teilnehmen, eigene Produkte entwickeln und sich selbstständig machen. Die Digitalisierung ändert die Beziehung zwischen dem Staat und seinen Bürgern. Dies betrifft nicht nur die Wahlen von Verantwortungsträgern, sondern auch das Zustandekommen von politischen Entscheidungen. Der digitale Wandel ermöglicht neue Partizipationsmöglichkeiten und kann die Entscheidungen des Staates auch transparenter machen. In einer Zeit der Veränderung braucht es ein klares Bekenntnis zum Schutz des geistigen Eigentums auch im Internet sowie einen digitalen Staat, der die Chance der Digitalisierung nutzt, um demokratische Mitbestimmung der Bürger und Bürgerservice auch über das Internet anzubieten. Dabei gilt es offen zu sein für bestehende Diskussionen zu sein und bestehende Modelle zu hinterfragen. Wesentlich ist auch die Schutzfunktion des Staates gegenüber seinen Bürger in einem digitalen Zeitalter. in seiner Pflicht die Daten der einzelnen Bürger zu schützen. Dabei gilt, dass der geschaffene Rechtsrahmen sowohl offline als auch online gelten muss.

Politik einer neuen Generation

Die Möglichkeiten von Big Data, künstlicher Intelligenz und digitalen Technoligien müssen so schnell wie möglich für Jede und Jeden nutzbar gemacht werden, um die Innovationskraft zu erhöhen. Wir brauchen ein partizipatives Informationsökosystem, dass die Menschen in Innovationsprozesse einbindet. So können mehr Menschen von der Digitalisierung profitieren, an politischen Prozessen teilnehmen, eigene Produkte entwickeln und sich selbstständig machen. Die Digitalisierung ändert die Beziehung zwischen dem Staat und seinen Bürgern. Dies betrifft nicht nur die Wahlen von Verantwortungsträgern, sondern auch das Zustandekommen von politischen Entscheidungen. Der digitale Wandel ermöglicht neue Partizipationsmöglichkeiten und kann die Entscheidungen des Staates auch transparenter machen. In einer Zeit der Veränderung braucht es ein klares Bekenntnis zum Schutz des geistigen Eigentums auch im Internet sowie einen digitalen Staat, der die Chance der Digitalisierung nutzt, um demokratische Mitbestimmung der Bürger und Bürgerservice auch über das Internet anzubieten. Dabei gilt es offen zu sein für bestehende Diskussionen zu sein und bestehende Modelle zu hinterfragen. Wesentlich ist auch die Schutzfunktion des Staates gegenüber seinen Bürger in einem digitalen Zeitalter. in seiner Pflicht die Daten der einzelnen Bürger zu schützen. Dabei gilt, dass der geschaffene Rechtsrahmen sowohl offline als auch online gelten muss.