Deutschlandtag 2015

Ich muss gestehen, es war doch recht früh als am Freitag der Wecker um kurz nach halb 4 klingelte. Die Vorfreude auf ein geniales Wochenende siegte dann aber doch über die Müdigkeit. Dann hieß es noch schnell die letzten Sachen in die Koffer packen und ab zum Flughafen.

 

Dort angekommen war ich dann auch nicht mehr der einzige Frühaufsteher, den es zum Deutschlandtag der Jungen Union nach Hamburg zog. Gemeinsam mit Silvia, Wolfi, Ronja & Thesi gab es noch ein schnelles Frühstück beim Schachtlwirt. Zwischen uns und unserem Flugzeug war nur mehr eine Hürde: die Sicherheitskontrolle. Also Tasche auf, Laptop raus, Gürtel runter, hoffen, dass es nicht piepst, Gürtel wieder rauf, Laptop wieder in die Tasche und dabei nichts verlieren – zu einer eher unmenschlichen Uhrzeit doch eine etwas größere Herausforderung.

 

Dann gings aber wirklich los, rein in der Flieger, Kopfhörer rauf und ab geht die Post! Gefühlte 10 Minuten später (im Schlaf vergeht die Zeit ja bekanntlich immer etwas schneller) waren wir dann auch schon in Hamburg.

 

Nach einem Zwischenstopp im Hotel, dem ersten kleinen Rundgang in der Innenstadt und einem kleinen Powernap, machten wir uns auf den Weg ins Congress Center Hamburg, dem Veranstaltungsort des #DLT15. Unsere Delegation hatte sich in der Zwischenzeit etwas vergrößert – auch Julian, Lucas, Claire-Sophie, Flo und Sophie waren nun mit von der Partie.

Deutschlandtag 2015

Ich muss gestehen, es war doch recht früh als am Freitag der Wecker um kurz nach halb 4 klingelte. Die Vorfreude auf ein geniales Wochenende siegte dann aber doch über die Müdigkeit. Dann hieß es noch schnell die letzten Sachen in die Koffer packen und ab zum Flughafen.

 

Dort angekommen war ich dann auch nicht mehr der einzige Frühaufsteher, den es zum Deutschlandtag der Jungen Union nach Hamburg zog. Gemeinsam mit Silvia, Wolfi, Ronja & Thesi gab es noch ein schnelles Frühstück beim Schachtlwirt. Zwischen uns und unserem Flugzeug war nur mehr eine Hürde: die Sicherheitskontrolle. Also Tasche auf, Laptop raus, Gürtel runter, hoffen, dass es nicht piepst, Gürtel wieder rauf, Laptop wieder in die Tasche und dabei nichts verlieren – zu einer eher unmenschlichen Uhrzeit doch eine etwas größere Herausforderung.

 

Dann gings aber wirklich los, rein in der Flieger, Kopfhörer rauf und ab geht die Post! Gefühlte 10 Minuten später (im Schlaf vergeht die Zeit ja bekanntlich immer etwas schneller) waren wir dann auch schon in Hamburg.

 

Nach einem Zwischenstopp im Hotel, dem ersten kleinen Rundgang in der Innenstadt und einem kleinen Powernap, machten wir uns auf den Weg ins Congress Center Hamburg, dem Veranstaltungsort des #DLT15. Unsere Delegation hatte sich in der Zwischenzeit etwas vergrößert – auch Julian, Lucas, Claire-Sophie, Flo und Sophie waren nun mit von der Partie.

Also, ab in die U-Bahn und hin zum Congress Center Hamburg. Beim Check-In für „International Guest“ (ich muss zugeben, man fühlt sich schon etwas besonders, wenn man vom Besucherservice der Jungen Union so liebevoll betreut wird), wartete auch schon Younes, der Internationale Sekretär der Jungen Union auf uns. Plätze im großen Plenarsaal waren schon reserviert und wir waren startklar.

 

Bevor es aber richtig losging, trat Paul Ziemiak, der Bundesvorsitzende der Jungen Union auf die Bühne. Das letzte Jahr war für uns alle nicht nur ein Jahr der Freude, sondern auch ein Jahr der Trauer. Viel zu früh hat uns der langjährige Vorsitzende der Jungen Union und guter Freund der Jungen ÖVP Philipp Mißfelder verlassen. Er starb Mitte Juli an einer Lungenembolie. Im Anschluss an eine berührende Rede von Paul wurde Philipp posthum zum Ehrenvorsitzenden der Jungen Union gewählt.

Also, ab in die U-Bahn und hin zum Congress Center Hamburg. Beim Check-In für „International Guest“ (ich muss zugeben, man fühlt sich schon etwas besonders, wenn man vom Besucherservice der Jungen Union so liebevoll betreut wird), wartete auch schon Younes, der Internationale Sekretär der Jungen Union auf uns. Plätze im großen Plenarsaal waren schon reserviert und wir waren startklar.

Bevor es aber richtig losging, trat Paul Ziemiak, der Bundesvorsitzende der Jungen Union auf die Bühne. Das letzte Jahr war für uns alle nicht nur ein Jahr der Freude, sondern auch ein Jahr der Trauer. Viel zu früh hat uns der langjährige Vorsitzende der Jungen Union und guter Freund der Jungen ÖVP Philipp Mißfelder verlassen. Er starb Mitte Juli an einer Lungenembolie. Im Anschluss an eine berührende Rede von Paul wurde Philipp posthum zum Ehrenvorsitzenden der Jungen Union gewählt.

Gegen 19:00 fanden sich dann alle internationalen Gäste im Vorraum des Plenarsaales ein. Alle stellten sich auf der Stiege auf, kontrollierten noch schnell die Frisur und setzten das schönste Lächeln auf, denn es wurde ein Gruppenfoto gemacht. Das Foto sollte aber ein ganz besonderes gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, liebevoll genannt „Mutti“, werden. Also, hingestellt, Foto gemacht und wieder schnell zurück auf die Plätze im Saal, denn die Rede der Kanzlerin ging jeden Moment los.

Gegen 19:00 fanden sich dann alle internationalen Gäste im Vorraum des Plenarsaales ein. Alle stellten sich auf der Stiege auf, kontrollierten noch schnell die Frisur und setzten das schönste Lächeln auf, denn es wurde ein Gruppenfoto gemacht. Das Foto sollte aber ein ganz besonderes gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, liebevoll genannt „Mutti“, werden. Also, hingestellt, Foto gemacht und wieder schnell zurück auf die Plätze im Saal, denn die Rede der Kanzlerin ging jeden Moment los.

Wir erleben eine außergewöhnliche Situation, in der zeitweilig auch ein außergewöhnliches Mittel hilfreich sein kann!

– Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

Wir erleben eine außergewöhnliche Situation, in der zeitweilig auch ein außergewöhnliches Mittel hilfreich sein kann!

– Dr. Angela Merkel

Für mich persönlich ist Kanzlerin Angela Merkel ein beeindruckende Frau. Mit klaren und konkreten, aber dennoch sympathischen Worten, ging die Kanzlerin auf die aktuelle Flüchtlingskrise ein. „Wir erleben eine außergewöhnliche Situation, in der zeitweilig auch ein außergewöhnliches Mittel hilfreich sein kann!“, so Kanzlerin Merkel. Sie forderte in ihrer Rede eine Schaffung von Transitzonen, die Beschleunigung von Asylverfahren und kritisierte das Verhalten rot-grüner Bundesländer, sowie die Enthaltung grüner Abgeordneter bei der Abstimmung über das Asylpaket. Neben der Kanzlerin, ergriff auch Paul Zimiak das Wort. Er zog Resümee über das letzte Jahr und die aktuelle politische Lage.

Für mich persönlich ist Kanzlerin Angela Merkel ein beeindruckende Frau. Mit klaren und konkreten, aber dennoch sympathischen Worten, ging die Kanzlerin auf die aktuelle Flüchtlingskrise ein. „Wir erleben eine außergewöhnliche Situation, in der zeitweilig auch ein außergewöhnliches Mittel hilfreich sein kann!“, so Kanzlerin Merkel. Sie forderte in ihrer Rede eine Schaffung von Transitzonen, die Beschleunigung von Asylverfahren und kritisierte das Verhalten rot-grüner Bundesländer, sowie die Enthaltung grüner Abgeordneter bei der Abstimmung über das Asylpaket. Neben der Kanzlerin, ergriff auch Paul Zimiak das Wort. Er zog Resümee über das letzte Jahr und die aktuelle politische Lage.

Auch wenn sich zu diesem Zeitpunkt der erste Tag des Deutschlandtages zu Ende neigte, haben uns unsere deutschen Kollegen gezeigt, dass sie nicht nur auf hohem Niveau diskutieren, sondern auch Party machen können! Wie das dann ausgesehen hat darf sich jetzt jeder selbst vorstellen. #reeperbahn ;)

Auch wenn sich zu diesem Zeitpunkt der erste Tag des Deutschlandtages zu Ende neigte, haben uns unsere deutschen Kollegen gezeigt, dass sie nicht nur auf hohem Niveau diskutieren, sondern auch Party machen können! Wie das dann ausgesehen hat darf sich jetzt jeder selbst vorstellen. #reeperbahn ;)

Die Gleichberechtigung, der Rechtsstaat, und zwar der Rechtsstaat, der über der Religion steht, und selbstverständlich die Religionsfreiheit und diese stehen nicht zur Disposition. Auch nicht durch noch so viele Flüchtlinge aus anderen Kulturen.

– Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von Leyen

Die Gleichberechtigung, der Rechtsstaat, und zwar der Rechtsstaat, der über der Religion steht, und selbstverständlich die Religionsfreiheit und diese stehen nicht zur Disposition. Auch nicht durch noch so viele Flüchtlinge aus anderen Kulturen.

– Dr. Ursula von Leyen

Der 2. Tag startete so, wie der erste endete: Mit hochkarätigen Gästen und einer Diskussionskultur auf höchster Ebene. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen glänzte beim Thema Flüchtlinge durch präzise Formulierungen und unglaublich breit gefächertem Fachwissen ohne dabei eine gewisse Sympathie zu verlieren. Auch Peter Tauber, Generalsekretär der CDU, musste sich den kritischen Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellen. Erst musste er auf dem „heißen Stuhl“ in 5 Meter Höhe Platz nehmen und sich anschließend 30 Fragen in 30 Minuten stellen. Ein wirklich tolles Format, dass es so bei einer Parteiveranstaltung noch nie gab.

 

Am Abend dann ein krönender Abschluss: „Feuer & Wasser – Die JU Hamburg lädt zur langen Hafennacht!“ Start war um 21:30 Uhr mit einem grandiosen Feuerwerk! Im Anschluss spielte dann der DJ Musik der nationalen und internationalen Charts und brachte das Unilever-Building zum Beben. Wie man sich vorstellen kann dauerte der Abend dann doch etwas länger.

Der 2. Tag startete so, wie der erste endete: Mit hochkarätigen Gästen und einer Diskussionskultur auf höchster Ebene. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen glänzte beim Thema Flüchtlinge durch präzise Formulierungen und unglaublich breit gefächertem Fachwissen ohne dabei eine gewisse Sympathie zu verlieren. Auch Peter Tauber, Generalsekretär der CDU, musste sich den kritischen Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellen. Erst musste er auf dem „heißen Stuhl“ in 5 Meter Höhe Platz nehmen und sich anschließend 30 Fragen in 30 Minuten stellen. Ein wirklich tolles Format, dass es so bei einer Parteiveranstaltung noch nie gab.

 

Am Abend dann ein krönender Abschluss: „Feuer & Wasser – Die JU Hamburg lädt zur langen Hafennacht!“ Start war um 21:30 Uhr mit einem grandiosen Feuerwerk! Im Anschluss spielte dann der DJ Musik der nationalen und internationalen Charts und brachte das Unilever-Building zum Beben. Wie man sich vorstellen kann dauerte der Abend dann doch etwas länger.

Zum Glück ging es am Sonntag erst um 10:00 Uhr los. EU-Kommissar Günther Oettinger sprach über die Digitalisierung, Vorteile von TTIP und zukünftige Herausforderungen. Passend zu unserem JVP-Jahresthema die „Digitale Agenda“ gab es dann für uns als österreichische Delegation noch die Möglichkeit eines Gedankenaustausches. Ein gemeinsames Foto durfte da natürlich nicht fehlen.

 

Dann hieß es leider Abschied nehmen, denn der Flieger nach Österreich wartete schon auf uns. Was wir von diesem Wochenende aber auf jeden Fall mitnehmen können: tolle neue Freundschaften, eine Vielzahl neuer Ideen für Konzepte und der Wunsch auf ein Wiedersehen 2016!

Euer Arno ;)

Wir sehen uns 2016!

Zum Glück ging es am Sonntag erst um 10:00 Uhr los. EU-Kommissar Günther Oettinger sprach über die Digitalisierung, Vorteile von TTIP und zukünftige Herausforderungen. Passend zu unserem JVP-Jahresthema die „Digitale Agenda“ gab es dann für uns als österreichische Delegation noch die Möglichkeit eines Gedankenaustausches. Ein gemeinsames Foto durfte da natürlich nicht fehlen.

 

Dann hieß es leider Abschied nehmen, denn der Flieger nach Österreich wartete schon auf uns. Was wir von diesem Wochenende aber auf jeden Fall mitnehmen können: tolle neue Freundschaften, eine Vielzahl neuer Ideen für Konzepte und der Wunsch auf ein Wiedersehen 2016!

Euer Arno ;)

Wir sehen uns 2016!