Junge ÖVP fordert Ausbau des
Freiwilligen Umweltjahres

Junge ÖVP fordert Ausbau des
Freiwilligen Umweltjahres

Nachhaltigkeit auf allen Ebenen stellt für JVP oberste Priorität ihres politischen Handelns dar

 

„Als Junge ÖVP setzen wir den Klima- und Umweltschutz dieses Jahr ganz oben auf unsere politische Agenda. Unser Horizont endet nicht im Heute und daher nehmen wir Nachhaltigkeit in allen Bereichen sehr ernst. Gerade die letzten Wochen haben gezeigt, dass Österreichs Jugendliche sehr wohl Interesse an diesem wichtigen Thema zeigen, jedoch wenig Möglichkeiten sehen, sich aktiv in diesem Bereich einzubringen. Ein möglicher Weg stellt hier das freiwillige Umweltjahr dar. Im Rahmen dieses Projektes können sich junge Menschen ab 18 Jahren nach Abschluss ihrer Schulausbildung ein Jahr lang bei einer Einsatzstelle im Bereich des Natur-, Klima- oder Tierschutzes für ein nachhaltiges Österreich engagieren und darüber hinaus wertvolle Erfahrungen für ihr späteres Berufsleben sammeln“, so Laura Sachslehner, Generalsekretärin der Jungen ÖVP.

 

Die Möglichkeit zur Absolvierung eines freiwilligen Umweltjahres steckt jedoch derzeit noch in den Kinderschuhen. Im Jahr 2019 stehen jungen Menschen bundesweit nur 60 Plätze zur Verfügung, die Nachfrage steigt aber kontinuierlich und spiegelt damit das erhöhte Interesse der österreichischen Jugendlichen für die Nachhaltigkeitsthematik wider. Aus diesem Grund setzt sich die Junge ÖVP somit für eine Stärkung des freiwilligen Umweltjahres ein; in erster Linie durch einen Ausbau der zur Verfügung stehenden Plätze, aber auch durch die Attraktivierung des Programmes und die Verbesserung der allgemeinen Rahmenbedingungen für teilnehmende Jugendliche.

 

„Für uns als Junge ÖVP hat das Arbeiten an einem nachhaltigen Österreich auf allen Ebenen oberste Priorität. Dazu gehören vor allem auch der Klima- und Umweltschutz. Gerade die aktuellen Entwicklungen der letzten Wochen haben gezeigt, dass dieses Thema vielen jungen Menschen unter den Nägeln brennt. Als JVP setzen wir den Anspruch, nicht nur gezielt Forderungen zu stellen, sondern auch an konkreten Lösungsvorschlägen zu arbeiten. Die Stärkung und Neuausgestaltung eines freiwilligen Umweltjahres wäre hier ein erster Schritt in die richtige Richtung“, so Laura Sachslehner abschließend.

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