Junges Wohnen muss ganz oben auf der politischen Agenda stehen!

Leistbarer Wohnraum und Eigentum für junge Menschen muss oberste Priorität haben.

 

Wien (OTS) – „Aktuelle Zahlen zeigen, dass die Wohnsituation gerade für junge Leute immer unerträglicher wird. Allein 2016 stiegen die Kaufpreise um 8,5 Prozent. Das stellt uns Junge vor große Herausforderungen und macht es jungen Leute beinahe unmöglich sich selbst Eigentum zu schaffen. Eine Initiative für mehr Eigentum und Wohnbau muss deshalb in den nächsten Monaten ganz oben auf der politischen Agenda stehen“, so Stefan Schnöll, Generalsekretär der Jungen ÖVP, zur heutigen Rede von Bundesparteiobmann Reinhold Mitterlehner bei der Matinee „Wirtschaft & Arbeit neu denken“.

Gerade für junge Menschen sind die eigenen vier Wände besonders wichtig, um den Sprung in die Eigenständigkeit zu schaffen. Hier braucht es die passenden Rahmenbedingungen, die das Leben für junge Leute sowohl im urbanen als auch im ländlichen Raum einfacher machen und es einem leichter und schneller ermöglichen sich selbst Eigentum zu schaffen. Wichtige Maßnahmen in diesem Zusammenhang wären unter anderem eine Senkung der Grunderwerbssteuer für Jungfamilien und die Einführung neuer steuerlicher Anreize beim Kauf einer Immobilie.

„Für uns steht die Schaffung von Eigentum für junge Menschen und Jungfamilien ganz klar im Fokus. Hier braucht es in erster Linie neue und attraktivere Miet-Kauf-Modelle, die es vor allem Jungen ermöglichen sich ihren persönlichen Freiraum zu schaffen. Anstatt angesichts der Wohnsituation in Österreich weiter in Schockstarre zu verharren, müssen wir erkennen, dass Eigentum der Schlüssel für mehr Unabhängigkeit ist und dabei gleichzeitig einen wichtiger Faktor für den Standort und die Wirtschaftskraft in Österreich darstellt“, so Stefan Schnöll abschließend.